FAQs

Hier folgen nach und nach oft gestellte Fragen zum Thema Asien; auch Du kannst uns eine Frage stellen – einfach zum Seitenende springen;-)

Wie groß ist Thailand?

Laut Wikipedia erstreckt sich das beliebte Urlaubsziel Thailand über  513.115 km²

Welche Religionen gibt es in Südkorea?

Etwa zwei Drittel der Bevölkerung, die fast ausschließlich aus Koreanern besteht, bekennen sich zu einer Religion. Am bedeutendsten ist der Buddhismus, gefolgt vom Christentum (über 7,6 Mio. Protestanten, mehr als 1,4 Mio. Katholiken) und vom Konfuzianismus.

Welches Klima herrscht in Südkorea?

Das Klima ist im größten Teil Südkoreas gemäßigt. Nur der Süden des Landes befindet sich bereits im subtropischen Bereich. Im Hochsommer regiert in Südkorea der Sommermonsun; dann ist es besonders warm und schwül (Maximaltemperaturen bis 35°C), und es fallen die meisten Niederschläge. Im Winter kann es empfindlich kalt werden.

Wie heißt die Hauptstadt von Nordkorea?

Pjöngjang mit 1,7 Mio. Einw. ist die Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Korea, sie liegt malerisch am Unterlauf des Taedong-gang sowie des mäandrierenden Potong-gang in einer von freundlichen Hügeln geprägten Landschaft. Breite Alleen, großzügige Parkanlagen und moderne Bauten bestimmen das Stadtbild.

Wie viel Einwohner hat Nordkorea?

Mit einer Bevölkerung von über 21 Millionen und einer Einwohnerdichte von 173 Einw./km2 gehört Nordkorea zu den „Kleinstaaten“ Ostasiens. Die höchsten Dichtewerte sind in den tiefer gelegenen Gebieten des Westens um Pjöngjang zu verzeichnen. Recht dicht besiedelt ist auch der Nordosten des Landes, insbesondere die Küstenzone am Japanischen Meer.

Welches Klima herrscht in Nordkorea?

Nordkorea liegt, was sein Klima betrifft, im Übergangsbereich vom eher kühl-gemäßigten ostasiatischen Festlandklima zum eher maritim-subtropischen Seeklima des Japanischen Meeres, Die Temperaturschwankungen sind sowohl im Hinblick auf die Tageszeiten als auch hinsichtlich der Jahreszeiten enorm.

Die besten Monate für einen Besuch in Nordkorea sind Mai, Juni, September und Oktober.

Welche Größe hat Angkor Wat?

Die Anlage umschließt ein Rechteck von etwa 1500 m Länge und 1300 m Breite, das von dem zentralen Sanktuar mit 65 m hohem Mittelturm beherrscht wird. Ein Dammweg mit prächtiger Naga (Schlangen-) Balustrade führt über den 200 m breiten Umfassungsgraben hinweg zum westlichen Torturm (Gopuram) der äußeren Umfassungsmauer.

Wann wurde Angkor Wat erbaut?

Angkor Wat wurde 1113-1150 erbaut, ist künstlerischer und technischer Höhepunkt der Khmer-Architektur und zugleich das ausgedehnteste und am besten erhaltene Bauwerk dieser Kultur. Als einzige Tempelanlage in Angkor ist Angkor Wat nach Westen ausgerichtet, was zu der Vermutung Anlass gab, es sei der Grabtempel für seinen Schöpfer, König Suryavarman II., selbst; alle anderen Tempel sind nach Osten orientiert.

Wie heißt die Hauptstadt von Kambodscha und wo liegt sie?

Die kambodschanische Hauptstadt Phnom Penh mit ca. 700000 Einw. liegt im Süden des Landes am Fluss Bassac unweit westlich seiner Mündung in den Mekong, der sich bald darauf in die Deltaarme Tien Giang und Hau Giang teilt.

Welches Klima herrscht in Kambodscha und wann ist die beste Reisezeit?

Das Klima  in Kambodscha ist tropisch und wird vom Monsun bestimmt. Die jahreszeitlichen Temperaturschwankungen sind gering. Das feuchtheiße Wetter bedingt eine reiche Vegetation.  Die beste Reisezeit ist von Dezember bis Februar.

Wo kann man in Tokyo am besten einkaufen?

In Tokyo findet man die wichtigsten Großkaufhäuser in der Ginza sowie in den Stadtteilen Nihonbashi und Shinjuku. Daneben gibt es allenthalben kleinere Spezialgeschäfte. Viele Artikel können von Ausländern steuerfrei erworben werden; zu empfehlen sind hier u.a. Schmuck, Unerhaltungselektronik, Uhren Pelze oder Filmgeräte.

Kann man in Japan gut shoppen?

Ein Einkaufsbummel gehört zu den großen Erlebnissen einer Japanreise, Die Waren sind im Allgemeinen von hoher Qualität, aber auch entsprechend teuer. Die Warenhäuser in den Großstädten sind allemal einen Besuch wert, selbst wenn man nichts kauft. Auf jeden Fall kann man hier eine Menge üben das moderne Japan erfahren.

Wo liegt der Toya- See?

Der kristallklare Toya-See, zwei Fahrtstunden nordwestlich von Noboribetsu, ist rings von Bergen umgeben. In der Mitte des fast kreisrunden, an Lachsen und Krebsen reichen Gewässers, das selbst in strengen Wintern nicht zufriert, liegt die dicht bewaldete Insel Nakanoshima, umgeben von weiteren kleinen Inselchen.

Wo steht die Weltfrieden-Gedächtnis-Kathedrale?

Nordöstlich vom Friedenspark steht die Weltfrieden-Gedächtnis-Kathedrale, die 1954 auf Veranlassung des deutschen Jesuitenpaters Hugo Lassalle, der die Atombombenexplosion miterlebt hatte, errichtet wurde. Sie ist eine der größten katholischen Kirchen in Asien; an ihrem Bau haben sich zahlreiche Staaten mit Spenden beteiligt. Die in dem 46 m hohen Turm hängenden vier Glocken wurden von der Stadt Bochum, die Orgel von Köln und die Bronzetüren von Düsseldorf gestiftet; der Altar ist ein Geschenk Belgiens.

Wo liegt Hiroshima?

Die Präfekturhauptstadt Hiroshima mit 900000 Einwohnern liegt weit westlich auf Honshu an der Inlandsee und wird von sechs Armen des Flusses Ota durchzogen. Das Siedlungsgebiet erstreckt sich, im Umriss einer Hand ähnlich, in die Bucht von Hiroshima. Traurige Berühmtheit erlangte die Stadt durch ihre totale Zerstörung gegen Ende des Zweiten Weltkrieges.

Wo steht der Yasaka- Schrein?

Der Yasaka-Schrein (östlich der Stadtmitte, jenseits des Kamo, bzw. nördlich vom Kiyomizu-Tempel) mit seinem roten Torli steht am Eingang zu dem ausgedehnten Maruyama - Park (im Frühjahr schöne Kirschblüte). Weiter nordöstlich im Park der Chionin, eine der ausgedehntesten Tempelanlagen des Landes.

Welches ist der höchste Berg in Japan?

Der Fuji (3776 m ü.d.M.) ist der höchste und berühmteste Berg in Japan. Die korrekte japanische Bezeichnung ist Fuji-san, der Name „Fujiyama“, eingedeutscht Fudschijama, in Japan nicht gebräuclich. Der als heilig verehrte Vulkan wurde früher als Sitz der Götter angesehen; seit dem 12. Jahrhundert gilt er gemäß der buddhistischen Lehre als Tor in eine andere Welt.

Warum schätzen Urlauber die Halbinsel Izu?

Die Halbinsel lzu, die sich südlich des Fuji in den Pazifik vorschiebt, wird von Japanern und ausländischen Besuchern besonders wegen ihres milden Klimas und der reizvollen Küsten- und Insellandschaften, Buchten und heißen Quellen geschätzt. Vor allem Im zeitigen Frühjahr ist das Wetter angenehm, das schon früh die Blumen blühen lässt.

Was findet man in der Region der Fünf- Seen?

Die Region der Fünf Fuji-Seen gehört zu den meistgeschätzten Erholungsgebieten des Landes; in großartiger Landschaft findet man das ganze Jahr ein großes Angebot an Sport- und Freizeiteinrichtungen. Im Sommer ist vor allem Angeln, Schwimmen und Bootfahren beliebt; im Herbst entfaltet sich die Pracht der Laubfärbung, Im Winter gibt es Gelegenheit zum Schlittschuhlaufen, Eisangeln und zur Entenjagd.

Was ist die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt Kamakura?

Die Hauptsehenswürdigkeiten der ruhigen Stadt Kamakura sind der berühmte Große Buddha (Daibutsu; eine 11,40 m hohe bronzene Sitzfigur) im Südwesten, der nahebei gelegene Tempel Hase- Kannon, der Tsurugaoka Hachimangu- Schrein sowie die buddhistischen Tempel Engakuji, Kenchoji, Gokurakuj.

Hat Japan ein Disneyland?

Rund 10 km östlich vom Stadtzentrum erreicht man das Tokyo Disneyland, einen Vergnügungspark, der seit seiner Eröffnung im Jahre 1983 eines der meistbesuchten Ziele des Landes ist. Im ersten Jahr seines Bestehens zählte er etwa 10 Mio. Besucher.

Wie heißt die Hauptstadt von Japan?

Tokyo, eingedeutscht Tokio, die Hauptstadt von Japan, liegt an der Südküste des östlichen Zentral-Honshu. Das Stadtgebiet wird von den Flüssen Sumida, Arakawa und Tama durchströmt, die hierin die sich zum Pazifiköffnende Tokyo-Bucht münden.

Wie viel Menschen leben in Japan?

Die Bevölkerung Japans beträgt derzeit gut 120 Millionen, was einer Bevölkerungsdichte von ca. 315 Menschen pro Quadratkilometer entspricht. Mehr als 99% sind Japaner; den Rest stellen kleine Minderheiten (Koreaner, Chinesen; noch rund 15000 Ainu, Angehörige der Urbevölkerung; in den Ballungsgebieten auch Europäer und US-Amerikaner).

Welches Klima herrscht in Japan und wann ist die beste Reisezeit?

Aufgrund seiner Nord-Süderstreckung gehört das im Bereich des ostasiatischen Monsuns gelegene Land mehreren Klimazonen an: vom kühl- gemäßigten Kontinentalklima im Norden bis zum feucht-subtropischen Klima im Süden.

Im Winter nordwestliche, im Sommer südwestliche Luftströmungen. Im Süden zwei Regenzeiten. Taifune verursachen im Spätsommer Sturmfluten. Schneefall im Norden.

Was findet man auf der Chandri Chowk?

Die breite Chandri Chowk (Silberstraße), früher als „reichste Straße der Welt“ gerühmt und heute stets belebter, farbenfroher Basar (bes. Silber und Bekleidung), durchzieht als Hauptverkehrsader die Altstadt. Sie war weit genug angelegt, um den großen Prozessionen Shah Jahans Raum zu bieten. Von den alten Bürgerhäusern sind noch viele erhalten; sie besitzen um die Innenhöfe wie auch außen Balkone und sind jeweils nur durch einen schmalen Einlass zugänglich.

Wo liegen die Ruinen von Parana Qila?

Östlich jenseits vom India Gate liegen die Ruinen von Parana Qila (Altes Fort) aus der Regierungszeit des Humayun, des zweiten Mogulherrschers im frühen 16. Jahrhundert; südlich anschließend der Zoovon Delhi (u.a. weiße Tiger).

Durch welches Tor betritt man in Old Dheli das „Rote Fort“?

Man betritt das *Rote Fort“ von Westen durch das Lahore-Tor und gelangt zunächst in eine schön überwölbte Halle von 104 m Länge, in der sich einst der Privatbasar der Moguln befand und die heute kleine Souvenirläden beherbergt. Gleich dahinter liegt der Naubat Khana (Musiksaal), in dem die königlichen Musikanten fünfmal täglich aufspielten.

Welches Klima herrscht in Indien?

Das Klima in Indien ist insgesamt tropisch, doch schwanken die Bedingungen je nach Höhenlage und Entfernung vom Meer beträchtlich. Im Sommer herrscht der feuchte Südwestmonsun und im Winter der trockene Nordostmonsun, der nur dem Ostrand des Dekkan Regen bringt Indien kennt nur drei Jahreszeiten: Winter, Sommer und Monsun (Regenzeit). Die Wintermonate (November bis März) sind im größten Teil des Landes angenehm, mit strahlenden Sonnentagen.

Wann sollte man eine Reise nach Hongkong machen?

Das Klima in Hongkong ist subtropisch. Die Sommer sind heiß und feucht, die Winter kühl, doch stets trocken und sonnig, Frühling und Herbst sehr kurz. Die Niederschläge fallen überwiegend im Frühjahr und Sommer, oft als heftige Schauer. Mit nur 5,5°C ist der mittlere Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht gering. Die Beste Reisezeit Hong Kong ist von Oktober bis April.

Wann ist die beste Zeit für eine Reise nach China?

September-Oktober erweisen sich als die weitaus angenehmsten Monate für einen Besuch Nordchinas. Die Temperaturen sind dann erträglich warm, der Himmel klar und Regen oder Nebel recht selten. Die Städte entlang dem Jangtsekiang sind wegen ihrer Sommerhitze gefürchtet. Nanking, Wuhan und Tschungking werden gelegentlich als die drei Hochöfen Chinas bezeichnet. Schanghai, an der Mündung des Jangtsekiang, hat von Mai bis Mitte Oktober durchschnittliche Höchsttemperaturen, die über 24°C hinausreichen. Der August ist der heißeste Monat mit einem Durchschnittsmaximum von 35°C. Von Dezember bis März kann es mit durchschnittlichen Minimalwerten um den Gefrierpunkt in Schanghai recht kühl werden.

Welches ist die beste Reisezeit für eine Reise nach Buthan?

Entsprechend den stark ausgeprägten Höhenunterschieden reicht das Klima Bhutan von der polaren Hochgebirgszone über kühl gemäßigte Bereiche im zentralen Hochland bis zum subtropischen Monsunklima in den südlichen Niederungen. Die Niederschläge, fallen zu 80% als Sommerregen. Die vier Jahreszeiten entsprechen denen in Mitteleuropa. Buthan kann das ganze Jahr bereist werden.

Welches ist die beste Reisezeit für eine Reise nach Bangladesch?

Das Klima in Bangladesch ist subtropisch bis tropisch mit reichlichen Niederschlägen, die überwiegend zwischen Mitte Mai und Anfang Oktober als Monsunregen fallen, gleichmäßig warmen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit. Der April und der September sind mit 38°C Höchsttemperatur die heißesten Monate. Von November bis März herrschen hingegen angenehme Tagestemperaturen zwischen 22°C und 27°C vor; die Nächte können dann allerdings kühl werden. Die beste Zeit für eine Reise nach Bangladesch ist in verhältnismäßig kühlen Jahreszeit von Oktober bis Februar, der April sollte gemieden werden.

Wo liegt der „Goldene Tempel“?

Der berühmte Goldene Tempel, wurde im Juni 1984 von indischen Soldaten gestürmt und dabei verwüstet, ist jedoch inzwischen wiederhergerichtet worden. Er steht inmitten des quadratischen, 1577 angelegten heiligen Teiches „Amrita saras“, welcher der Stadt ihren Namen gab und von großen und gefräßigen heiligen Fischen bevölkert ist. Besucher sollten den täglichen Gottesdienst abwarten: Ein Priester, begleitet von Musikanten, liest aus dem "Granth", dem heiligen Buch der Sikhs.

Welches ist der heiligste Fluss der Inder?

Der Ganges,  der als „Mutter Ganga“ der heiligste Strom der Inder ist und bei Varanasi als besonders heilig und sündentilgend gilt, entsteht aus den beiden Quellflüssen Alakuanda und Bhagirati auf der Südseite des Himalaya. Er tritt bei Haridvar in die nordindische Ebene ein, in der ihn mehrere Nebenflüsse verstärken; am bedeutendsten ist die Yamuna (Jamna), die ihm fast auf der ganzen Strecke parallel folgt und mit ihm das Zweistromland Doab bildet.

An Länge steht der Ganges mit 2700 km dem Indus und dem Brahmaputra nach, doch übertrifft: sein Stromgebiet das der beiden anderen. Nach der Sage entspringt der Strom dem Haupte des Shiva.

Welche Sprachen spricht man in Indien?

Der Vielfalt der indischen Völkerschaften entspricht die Mannigfaltigkeit der Sprachen und Schriften. Zurzeit sind 15 amtliche Sprachen zugelassen; die Zahl der tatsächlich gesprochenen Idiome aber beläuft sich auf mehr als 1500. Am meisten verbreitet sind Hindi, Bengali, Telugu, Marathi und Tamil.

Welche Sehenswürdigkeiten gibt es in Peking?

Zwei bekannte Sehenswürdigkeiten Pekings stehen nahe beieinander etwa in der Mitte der nördlichen Innenstadt. Es sind dies der Paukenturm und der Glockenturm. Der Paukenturm (Gu Lou), ursprünglich 1272 erbaut, in seiner heutigen Gestalt von 1420, ist benannt nach der riesigen Pauke, die früher zu jeder Nachtwache angeschlagen wurde. Der Glockenturm (Zhong Lou) oder 'Tempel der Großen Glocke' (Dazhong Si), etwa 100 m nördlich vom Paukenturm, stammt aus der Zeit der Yuan-Dynastie und wurde 1745 nach einem Brand erneuert.

Wann wurde der „Altar des Himmels“ erbaut?

Der Tian Tan (eigentlich „Altar des Himmels“) wurde 1420 von Kaiser Yongle erbaut und 1753 erneuert sowie später mehrfach ausgebessert. Er war bis 1912 niemals dar Öffentlichkeit zugänglich, da er der Verehrung des Himmels geweiht war, die ausschließlich dem Kaiser als Himmelssohn zustand.

Wie groß ist der Kaiserpalast?

Der eigentliche Kaiserpalast (Gugong) und heute Palastmuseum, erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 110 ha und ist von einem 50 m breiten Wassergraben und einer dunkelroten, 10,70 m hohen Mauer umschlossen. Zur Zeit der Yuan- Dynastie stand hier ein erster Palastbau, den der Ming- Kaiser Yongle (1403-1424) zwischen 1407 in id 1420 vollständig erneuern ließ.

Wo liegt der Platz des Tores des Himmlischen Friedens?

Der Tianan Men Guangchang (Platz des Tores des Himmlischen Friedens), liegt im Mittelpunkt der Stadt, wurde 1651 angelegt und 1958 auf nunmehr über 40 ha Fläche erweitert. Hier finden die großen Massenveranstaltungen insbesondere anlässlich des chinesischen Nationalfeiertages am 1 Oktober statt.

Wie heißt die Hauptstadt von China?

Peking, heute in Pinyin- Umschrift Beijing ist die Hauptstadt der Volksrepublik China und eine der drei zentral regierten Verwaltungseinheiten (die beiden anderen sind Schanghai und Tientsin), liegt im Nordwesten der großen nordchinesischen Ebene. Peking ist nicht nur die politische, sondern auch die wirtschaftliche und kulturelle Metropole des Landes.

Welche Sprache spricht man in China?

Die chinesische Sprache spaltet sich in eine nördliche und eine südliche Dialektgruppe mit insgesamt acht Hauptdialekten und zahlreichen Unterdialekten, die starke Unterschiede aufweisen und untereinander nicht verstanden werden können. Die Dialekte des Südens sind allgemein altertümlicher als die des Nordens. Die Amtssprache „Guoyu“ oder Umgangssprache „Putonghua“ hat sich aus dem im Gebiet von Peking gesprochenen, in westlichen Ländern als „Mandarin“ bekannten Dialekt entwickelt.

Wie viele Einwohner hat Birma?

Birma zählt rund 40 Millionen Einwohner. Fast drei Viertel der Bevölkerung sind Birmanen, ein mongolides Volk mit tibetobirmanischer Einsilbensprache. Stärkste ethnische Minderheit bilden die im östlichen Gebirgsplateau lebenden Shan (9%), die zu den Thaivölkern gehören. Kulturell stehen sie den Birmanen nach, doch haben auch sie eine eigene Literatur.

Wo befindet sich das Kloster „Taktsang“?

Hoch über der Straße hängt in der Felswand des Dzongs das *Kloster Taktsang („Tigernest“; 3070 m ü.d.M.). Nach der Legende soll der Guru Rimpache von Tibet auf dem Rücken einer fliegenden Tigerin herbeigekommen sein und sich gerade dort niedergelassen haben, wo heute das Kloster steht. Es ist zu einem Wallfahrtsort geworden, den jeder Bhutaner einmal in seinem Leben aufzusuchen trachtet. Die heutigen Klostergebäude stammen von 1692.

Wie groß und wo ist der Basar von Thimphu?

Der Basar besteht aus mehreren Ladenstraßen. Bei der 'Food Corporation of Bhutan', einem Niedrigpreisgeschäft, sind Hauptnahrungsmittel und Haushaltswaren erhältlich. Eine Reihe von Spirituosenläden halten einfache hölzerne Tische und Stühle für ihre Kunden bereit. Zudem gibt es einige einfache Warenhäuser, die alle möglichen Gebrauchsgegenstände (meist Waren aus Indien) feilbieten.

Welche Religionen findet man in Buthan?

Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind tibetische Bothia (Bhutija) sowie Lhopa; diese hauptsächlich im nördlichen und zentralen Bhutan lebenden Völkerschaften bekennen sich zum Buddhismus. Etwa ein Viertel der Einwohner stammt von nepalesischen Siedlern des späten 19. Jahrhunderts ab; sie bewohnen den Süden des Landes, sprechen Nepali und bekennen sich zum Hinduismus. Die im Osten um Tashigang lebenden Schartschop gelten als die ältesten Einwohner und sind den Gebirgsvölkern Nordostindiens verwandt. Eine weitere Minderheit bilden die im Westen ansässigen buddhistischen Leptscha (Rong).

Wie viele Einwohner hat Buthan?

Offiziellen Schätzungen zufolge zählt die Bevölkerung Bhutans rund 1,45 Mb. Menschen, die zum überwiegenden Teil in den weiten und fruchtbaren Tälern des inneren Himalaja auf Höhen zwischen 1200 und 3500 m ü.d.M. leben und dort auf mühevoll angelegten Terrassen Reis, Weizen, Mais, Buchweizen und anderes Getreide sowie Früchte anbauen. Am dichtesten besiedelt sind der Süden und der Osten des Landes.

Welches Klima herrscht in Bangladesch?

Das Klima in Bangladesch ist subtropisch bis tropisch mit reichlichen Niederschlägen, die überwiegend zwischen Mitte Mai und Anfang Oktober als Monsunregen fallen, gleichmäßig warmen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit. Die Monsunzeit begleiten oft verheerende tropische Wirbelstürme. Der April und der September sind mit 38°C Höchsttemperatur die heißesten Monate. Von November bis März herrschen hingegen angenehme Tagestemperaturen zwischen 22°C und 27°C vor; die Nächte können dann allerdings kühl werden.

Wie viele Einwohner hat Bangladesch?

Bangladesch gehört mit über 103 Mio. Einwohnern sowie einer jährlichen Zunahme der Bevölkerung von 2,6% zu den meistbesiedelten Ländern der Erde. Die Bewohner sind zu 98% Bengali sprechende Bengalen. Nennenswerte Minderheiten bilden nur die Urdu sprechenden Bihari (1947 aus dem indischen Gliedstaat Bihar eingewandert) und verschiedene mongolide Volksgruppen in den Chittagong Hill Tracts.

Warum nennt man Dhaka die „Stadt der Moscheen“?

Mit seinen insgesamt rund 700 Moscheen trägt Dhaka wohl zu Recht den Beinamen „Stadt der Moscheen“. Am bemerkenswertesten sind die Baitul- Mukarram- Moschee, die Universitätsmoschee, die Kar- Talab- Moschee (von 1709), die Sternerimoschee und die Saat-Gambuz- Moschee mit sieben Kuppeln. Außerdem besitzt die Stadt mehrere Hinduheiligtümer.

Wie heißt die Hauptstadt von Bangladesch?

Dhaka, ist die Hauptstadt des Landes und wichtiger Verkehrsknoten, sie ist eine Gründung der Moguln vom Beginn des 17. Jahrhunderts. Allerdings soll sich bereits im 11. Jahrhundert an dieser Stelle eine blühende Stadt befunden haben, die einer Feuerbrunst zum Opfer gefallen und von der infolge nichts erhalten sei.

Wie lang ist die chinesische Mauer?

China hat im April 2009 die chinesische Mauer neu vermessen und die Länge wird seitdem mit 8851,8 km angegeben.

Wie viele Einwohner hat Indien?

Nach der letzten Volkszählung hat Indien 1.210.193.422 - also etwas über 1.2 Milliarden - Einwohner
Quelle: http://censusindia.gov.in/2011-prov-results/indiaatglance.html


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