Ausgehen

In den meisten großen Städte und Touristenzentren, in den unterschiedlichsten Gebieten der philippinischen Inseln, gibt es eine große Vielfalt an Restaurants, Cafés, Bars und Clubs ja nach Lage in allen Preiskategorien. Für weitere Unterhaltung sorgen Diskotheken, Kinos, Theater oder Freiluftveranstaltungen – also im Grunde alles, was man sich als Tourist wünscht, wenn man Lust auf etwas Action hat.

Der amerikanische Einfluss und die spanische Geschichte hinterließen hier deutlich ihre Spuren und haben den Lifestyle ein wenig geprägt. So ist die philippinische Küche nicht mit der asiatischen zu vergleichen. Die Speisen sind fettiger und statt gebraten oftmals nur frittiert. Probieren sollte man die verschiedenen Meeresfrüchte wie Muscheln, Lobster oder Krebse. Der Lapa-Lupo ist eine auf den Philippinen beliebte Speisefischsorte. Wer Fisch in jedem Fall mag, sollte den Lechon probieren. Das ist eine landestypische Variante des Spanferkels.
In Restaurants, die mit dem Namen Kawasan beginnen, isst man grundsätzlich mit der Hand. Das ist an sich auch kein Problem, denn zum größten Teil werden gut schmeckende Fleischspieße mit Beilagen wie Früchte oder Obst geboten.

Probieren sollte man unbedingt das „Halo-Halo“ probieren. Es ist ein Mix aus kandierten Früchten, Speiseeis, sowie Milch und gilt als eine Spezialität auf den philippinischen Inseln.
Wer in den großen Städten günstig essen möchte, geht in eines der großen Einkaufszentren und kann dort sowohl die einheimische als auch die traditionelle asiatische Küche genießen. Ganz wie man es als Urlaubsreisender bevorzugt.