Das Klima auf den philippinischen Inseln ist das ganze Jahr durchgängig heiß und feucht. Kein Ort der Philippinen liegt mehr als 200 km vom Meer entfernt, wodurch sich dies im Grunde von alleine erklärt. Aufgrund der tropischen Lage und der Nähe zum Meer gibt es auf den philippinischen Inseln im gesamten Jahr kaum Temperaturschwankungen. Der Durchschnittswert liegt bei 26 C°.
Das Klima auf den Philippinen ist sehr komplex. Während der Regenzeit zwischen Mai bis Oktober ist es in den östlichen Gebieten sehr heiß und sehr schwül. Die Nächte bringen kaum Abkühlung. Das Wetter ist durch extreme Schwüle, tropische Luftverhältnisse und starke Gewitter geprägt. Selbst der Regen bringt, wie unter diesen Bedingungen zu erwarten ist, keine Abkühlung. Die Temperaturen sind nach dem Gewitter oftmals sogar noch höher und liegen bei ca. 38 C°. Wer zu dieser Zeit in den östlichen Gebieten Urlaub macht, benötigt eine klimatisierte Unterkunft. Zwischen den Monaten November bis Mai ist es in diesen Gebieten zwar auch heiß, aber weniger schwül.
Aufgrund der Ausdehnung der Gebirge vom Norden aus in südlicher Richtung, erhält der westliche Teil der Inselgruppe in der Regenzeit wesentlich weniger Regen als der Osten. Insbesondere im nordwestlichen Teil der Philippinen können die Temperaturen zwar bis 40 C° ansteigen, es scheint jedoch auch öfter und konstanter die Sonne und die Gefahr von Taifunen ist eher gering. Zwischen August und Oktober steigt die Taifungefahr, betrifft aber eher den Norden und den mittleren Teil der Philippinen. Daher sollte man dies bei Buchung der Urlaubsreise beachten.
Die beste Reisezeit für Besucher liegt in den Monaten Dezember bis Mai. Das Klima ist trockener und die Temperaturen sind nicht so heiß. Der Aufenthalt ist daher für viele Menschen um diese Zeit angenehmer.
