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Karten der Philippinen

Die Philippinen sind ein Inselparadies, das aus 7107 Inseln besteht.

Da die Philippinen meist als Taucherparadies angereist werden, wird die Landschaft unter Wasser wichtiger sein, als die Landschaft auf den einzelnen Inseln. Diese Unterwasserlandschaften sind sehr lebendig und artenreich. Jeder Taucher wird begeistert sein, aber auch die Chance ein unentdecktes Wrack zu finden ist nirgends größer als hier. 13 versunkene Schiffe wurden bis heute nicht entdeckt.

Der Philippinengraben, der östlich der Inseln verläuft ist einer der größten Tiefseegräben der Welt. Mit seinen 10.542 Metern liegt er auf Platz fünf der tiefsten Gräben. Man findet um die Inseln viele Korallen, die bisher von der Korallenbleiche verschont geblieben sind.

Die Küste von Luzon besteht aus Sandbänken und Buchten. Im Norden sind Berge und im Innern gibt es eine Ebene, mehrere Seen und Vulkane. Man findet im Norden die weltberühmten Reisterrassen, die die atemberaubende Landschaft bereichern. Auf den Philippinen gibt es insgesamt 37 Vulkane. Ein Drittel der Landfläche ist bewaldet. Hauptsächlich Palmen und Bambus wachsen auf den Inseln, aber es gibt rund 10.000 andere Baum- und Buscharten. Der höchste Berg ist der Mount Apo. Er ist 2954 Meter hoch.

Auf der Insel Bohol findet man 1268 Hügel, die chocolate hills. Sie sind zwischen 40 und 120 Meter hoch. In der Regenzeit sind diese Hügel grün , verfärben sich aber in der Trockenheit braun, was zu dem Namen geführt hat.
Die Inseln der Philippinen sind sehr vielseitig und doch auch wieder nicht. An den Küsten haben alle Inseln wunderschöne Strände mit zum Teil feinstem Sand Oft sind diese Strände mit Kokospalmen bewachsen. Je weiter man ins Landesinnere kommt, desto höher wird die Landschaft. Einige Inseln haben schöne Plateaus, die teilweise mit tropischem Regenwald bewachsen sind.
Die faszinierenden Landschaften, die so ganz im Gegensatz zu deutschen Landschaften stehen, werden jedes Urlauberherz höher schlagen lassen. In den vereinzelt vorhanden Naturparks finden man eine Artenvielfalt, bei Pflanzen und Tieren, die seinesgleichen sucht.

Über Udo Zweckerl

Seit einem Thailand-Urlaub 1999 mit dem Asienvirus infiziert ;-)